Portugal – frischerer Fisch geht nisch

Bis auf Weiteres haben wir Spanien „Adios“ gesagt und sind nach Portugal gefahren. Eine weitere Facette im grenzenlosen Europa: Bezahlautobahnen in Portugal sind kompliziert! Am Häuschen Ein Ticket ziehen und bei der Ausfahrt zahlen … Das ist leider nur eine von vielen Varianten. Und es gibt mehrere Betreiberfirmen mit unterschiedlichen Bezahlsystemen. Wenn man dann in die Foren schaut, liest man unterschiedliche Horrorgeschichten. Wir haben uns im Vorfeld nicht mit diesem Thema beschäftigt, weil wir uns gedacht haben, dass sich dies schon ergeben wird. Im Ergebnis stellen wir unser Navi auf „Mautstraßen vermeiden“ ein und fahren über die Dörfer. Dabei kriegt man natürlich auch mehr mit, aber mit dem Auto-Wohnwagen-Gespann ist das manchmal ein Abenteuer. Dennoch schaffen wir es mit dieser Methode bis auf einen netten Campingplatz in der Nähe von Porto. Wir haben von hier einen kurzen Weg zum Meer, auch eine Metrostation ist nicht weit.

Am ersten Abend essen wir ein wunderbares Fischgericht in einem Restaurant direkt gegenüber vom Eingang des Campingplatzes. Ein toller Portugal-Auftakt.

Und am nächsten Morgen folgt ein weiteres Erlebnis. Ganz in der Nähe landen Fischer ihren Fang an, der dann auch gleich am Strand verkauft wird. Das lassen wir uns nicht entgehen. Wir setzen uns am Morgen um kurz nach acht aufs Rad – der Einsatz sollte sich lohnen: Wir sind dabei, wie die Boote an Land gezogen werden; wie der Fang sortiert und schließlich verkauft wird. Und klar: Wir erstehen zwei Fische fürs Abendessen.

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