Rotorua – wo es blubbert und stinkt

Von Coromandel/Cathedral Cove haben wir gute 3 Stunden gebraucht, um in eine ganz andere Welt, nach Rotorua, zu kommen. Wenn man sich der Stadt nähert, sieht man hier und da schon Rauchschwaden aufsteigen, es riecht mehr nach faulen Eiern. Rotorua ist das Zentrum des größten geothermischen Gebietes in Neuseeland.

Wir haben uns gleich nach der Ankunft einen Platz für das sog. Freedom Camping ausgeguckt, etwas gegessen und sind dann in die Stadt gegangen. Rotorua mutet in einigen Ecken sehr englisch an – insbesondere im Government Park: gepflegter Rasen, der zum Croquetspielen und Bowlen einlädt, Gebäude im Neotudorstil, bestimmt gibt es hier auch öfter mal Tee statt Kaffee. Im Zentrum geht’s eher amerikanisch zu, durchaus mit Chic. Die Kurstadt hat Geld, das spürt man. Nicht zu vergessen: Rotorua liegt direkt an einem großen See, dem Lake Roturua.

Der Kuirau-Park im Stadtzenrum bietet einen sehr eindringlichen Eindruck von den unterirdischen Aktivitäten: Überall spuckt, zischt und brodelt es, es blubbert und brodelt. Stellenweise wird man in Nebelschwaden eingehüllt. Für empfindliche Nasen ist dieser Spaziergang eher ungeeignet.

Mit dem Essen hatten wir großes Glück: Es war Streetfoodmarkt – Leckereien aus aller Herren Länder!

 

 

2 Kommentare zu „Rotorua – wo es blubbert und stinkt

    1. Liebe Monika, wir freuen uns sehr über deinen Kommentar, vielleicht sind ja noch weitere Beiträge dabei, die Dir gefallen. Sind inzwischen im Fjordland in der Südwestspitze der Südinsel angekommen.
      Viele Grüße
      Wolfgang

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