Sandhammaren – die Füße im feinsten Sand von Schweden

Sandhammaren ist DER Strand für einen Badeausflug im Südosten Schwedens. Hier soll der Sand feiner als sonst irgendwo im Land sein. Es ist vor allem das Gesamtensemble, das überzeugt. Denn hier gibt’s nicht nur lange Strände, sondern auch viel Kiefernwald und vor allem Dünen, wo man sich ungehindert ein windgeschütztes Plätzchen zum Sonnenbaden suchen kann, wenn einem nach Abgeschiedenheit ist.

Man wagt sich besser nicht zu weit hinaus aufs Meer. Denn da draußen erwarten den Unbedarften gefährliche Strömungen und Sandbänke, die nicht nur Schwimmern, sondern auch vielen Schiffsbesatzungen zum Verhängnis geworden sind. Es heißt, vor der Küste von Sandhammaren lägen tausende von Schiffen im Meeresgrund begraben. Zu Zeiten von König Karl XI (zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts) gab es hier an der Küste einen ausgedehnten Eichenwald. Diesen ließ der Regent der Legende nach abholzen, weil er für die Seeräuber ein Zufluchtsort war, die die Schiffe mit falschen Signalen auf die Sandbänke lockten und anschließend die Ladung kaperten.

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