Hornbæk – wo die Kopenhagener urlauben

Hornbæk, 5.200 Einwohner, auf halbem Weg zwischen Helsingør und Gilleleje gelegen, ist unser Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung. Der Ort war mal ein Fischerdorf und wurde bereits in 1870ern von einer Künstlergruppe als „Inspirationsquelle“ entdeckt. Und es kam, wie es meistens kommt in solchen Fällen: Die Touristen ließen nicht lange auf sich warten – Eisenbahnverbindung, Ernennung zum Seebad, Hotels und Ferienwohnungen und -häuser, zum Teil wirklich prächtige Exemplare. Der Hafen ist in erster Linie Yachthafen. Hier haben viele wohlhabende Kopenhagener ein Boot liegen. Das Ferienhaus gehört natürlich auch dazu, wenn man etwas auf sich hält und über das entsprechende Bankkonto verfügt. Zur Ehrenrettung sei aber gesagt, dass knallige Protzerei nicht die Sache der Dänen ist. Man übt sich eher in dezenter Zurückhaltung.

Wir haben uns heute für einen Strandspaziergang in südöstliche Richtung entschieden. Hier gibt’s nur sehr wenig Sand, im Gegensatz zur anderen Strandseite, aber reichlich Felsen und Steine in allen Farben und Formen. Wir hätten am liebsten jeden fünften Findling bei uns im Garten 🤔 Und auch ein paar besondere Fundstücke konnten wir als „Treibgut“ ausmachen.

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